Kategorie: Backen salzig / baking salty stuff

Spargelquiche mit Kartoffelkruste – asparagus quiche with hash brown crust

Beim stöbern zufällig ein Rezept bei epicurious entdeckt das „hash browns“ also sowas wie Kartoffelpuffer als Quiche-Kruste verwendet. Das klang einigermassen neu und interessant, bei epicurious gab es dafür 4 Gabeln eine Höchstwertung!
Daraufhin habe ich es neulich für ein Brunch mal getestet und mit einigen Abwandlungen für ziemlich gut befunden. Es würde zur „Nicht-Spargel-Saison“ auch mit anderen Gemüsesorten funktionieren, z.B. Lauch, Spinat, Pilze… usw. das sehen wir dann, wenn es keinen Spargel mehr gibt.

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Parmesan-Hamburgerbrötchen – parmesan hamburger buns

Da die Grillsaison langsam Fahrt aufnimmt, hier ein wichtiges Grundrezept.
Im Handel gibt es meist entweder üble Lätschbrötchen (soll angeblich echt amerikanisch sein, der Grundtenor: die wissen eh nicht was gutes Brot ist…) oder harte Wecken vom Bäcker (mit krachender Kruste, gut fürs Frühstück und zum Zähneausbeissen).
Nix für mich. Ein richtiges Hamburgerbrötchen muss sich geschmacklich im Hintergrund halten aber nicht langweilig sein. Ausserdem nicht zu hart aber stabil genug, dass es nicht zerfällt. Und es sollte einfach herzustellen sein, am allerwichtigsten aber: es muss gut(!) schmecken! Ist das denn so schwer? Nein ist es nicht.

PS: Wer bis zum Schluss mitliest kriegt als Belohnung den „wonder bread joke“ geliefert….
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Lachs/Spargelrolle – salmon and asparagus roll

Eine sehr schöne Partybüffet-Zutat, die einfach gelingt (siehe meine Notiz über vermeidbare Fehler)  und trotzdem was hermacht. Kann – ja sollte sogar – am Tag vorher gemacht werden und sieht auch noch hübsch aus.
Das Grundrezept dafür stammt von meiner Freundin Bille, ich habe es abgewandelt und noch Spargelstreifen mit aufgerollt. In die Füllmasse können gerne auch Kräuter (z.B. Dill) rein – bei mir war es diesmal nur die Zitrone.

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Spanakopita

Beim Frühjahrsputz meines Gefrierfachs ist mir eine Packung Filo-/Strudelteig in die Hände gekommen. Mir fiel wieder ein, dass ich schon lange mal Spanakopita machen wollte und habe beim Griechen meiner Wahl nachgeschaut wie das geht.
Dort macht die Mutter des Autors selbst den Teig und rollt ihn liebevoll und sehr dünn aus! Was sicher ganz toll schmeckt und ich demnächst auch mal probieren werde, ehrlich, ich schwör’s.
Bis dahin muss der gekaufte Filoteig herhalten und was soll ich sagen: es war gar nicht so schlecht. Es war sogar richtig gut. Daher hier nun das Rezept für Spanakopita auf meine Art.

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