Im Januar ist oft eine Suppe das beste um die Lebensgeister wieder zu wecken. Ich habe fast immer selbst gemachte Brühe (Gemüse- oder Hühnerbrühe) im Gefrierfach. Damit lässt sich schnell eine Supersuppe zaubern – und alle sind glücklich. Farro kommt aus Italien und ist mit dem Dinkel verwandt. Man kann stattdessen auch polierte Gerstenkörner oder Dinkel verwenden. Ich verwende beim Brokkoli übrigens auch immer den Stängel, der gut geschält wunderbar zart und geschmackvoll ist.
WeiterlesenParmesanbrühe – parmesan rind broth
Da wir unseren Parmesan immer auf dem Münstermarkt in Freiburg kaufen (bei Ziogino – bester italienischer Käse!) gibt es wenn der reibbare Käse aufgebraucht ist am Ende ein Stück Rinde. Die sammle ich eine Weile lang in einer Tüte im Gefrierfach, dann mache ich oft Parmesanbrühe daraus. Man kann die Rindenstücke im Sommer auch auf dem Grill anbraten bis sie schön bruzzeln und knusprig sind. Jetzt ist aber Januar und eine heisse Brühe ist genau das richtige. Kann für Suppe oder Risotto perfekt verwendet werden.
WeiterlesenIrish stew – beef stew with Guinness
Dies ist eine etwas aufgepimpte Variante des klassischen Irish stew, das ist nämlich ein eher einfaches Gericht, das ohne viel Schnickschnack auskommt.
In diesem hier sind noch Schokolade und eine Tasse Espresso hinzugekommen, Pilze, Zitrone und Balsamessig – eine geschmacklich sehr gut abgestimme Mischung. Man serviert das ganze mit einer Meerrettichsahne, oder wie in meinem Fall griechischer Jogurt mit Meerrettich. Am besten gleich etwas mehr davon machen, schmeckt am nächsten Tag fast noch besser und lässt sich prima einfrieren. Danke an die NYTimes für die Inspiration.
Sandwich mit Kimchi – kimchi grilled cheese
Habe mal wieder Kimchi gemacht, jetzt ist die Saison dafür, es gibt überall Chinakohl zu kaufen. Und daraus ergeben sich dann natürlich wieder andere leckere Rezepte, in diesem Fall ein ganz einfaches aber wirklich sensationelles Sandwich. Idee aus der NYTimes.
WeiterlesenWalnuss-Mandel-Dattel Makronen – walnut macaroons
Eigentlich sollten dies Walnusskarteln nach Hans Gerlach (aus der SZ) werden. Nachdem die ganzen Walnüsse geknackt, Mandeln geschält und Datteln gehackt und vermischt waren sollten sie eine zusammenhängende Masse bilden – taten sie aber nicht. Eine krümelige Bröselansammlung in der Schüssel hat mich dazu verleitet die Eiweisse, die sowieso von einem anderen Rezept übrig waren, zu einem steifen Eischnee zu schlagen und locker unter die Brösel zu heben. Ich habe also aus versehen aus den „Karteln“ > „Makronen“ gemacht. Sie sind wunderbar geworden und immer noch glutenfrei, falls das jemand interessiert.
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